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10. Mai 2008

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News

Manchmal muss es etwas mehr sein

[27.06.2007]

Allergische Beschwerden können Einem den Atem nehmen

Wenn jemand merkt, dass die Pollensaison in vollem Gange ist, dann sind das sicherlich die rund 16 Millionen Deutschen, bei denen dann unentwegt die Nase läuft, und sich die Augen schmerzlich entzünden. Zunehmend mehr Menschen leiden alljährlich an Heuschnupfen und bei der Therapie der lästigen Allergiesymptome sind fortwährend neue, moderne Medikamente gefragt. Vor allem, wenn die Pollen einem den Atem nehmen, und die Nase über einen längeren Zeitraum verstopft ist, sollte man auf effektive und gut verträgliche Nasensprays zurückgreifen, die mehr können, als nur das Niesen auszuschalten. Bewährt hat sich hier der Einsatz des Wirkstoffs Beclometason, der mittlerweile auch in freiverkäuflichen Nasensprays erhältlich ist (z. B. Livocab direkt mit Beclometason 0,05%, neu in Apotheken). Beclometason lindert das Jucken und Kribbeln in der Nase, vermindert die Schleimbildung und wirkt entzündungshemmend. So kann die Nasenschleimhaut abschwellen, und das Atmen durch die Nase ist wieder möglich. Das Nasenspray bring,im Gegensatz zu anderen chemisch abschwellenden Medikamenten (Vasokonstriktoren), kaum Gewöhnungseffekte mit sich und kann somit ein treuer Begleiter in besonders harten Pollenzeiten sein.

Allergiker leiden unter Klimawandel

[23.05.2007]

Die Augen jucken, die Nase läuft, das Atmen fällt plötzlich schwer: Der Klimawandel macht Allergikern in diesem Jahr extrem zu schaffen!

Nach Angaben des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin hat sich die Blütezeit der Pflanzen und Bäume durch das warme Wetter um mehrere Tage verlängert.  Das bedeutet, dass die rund 18 Millionen Allergiker in Deutschland immer länger und vor allem stärker unter Heuschnupfen leiden.

Was kann man gegen die lästigen Symptome tun?

Allergische Beschwerden sollte niemand einfach aushalten, denn die Reaktionen können die Schleimhäute in Augen, Nase und Rachen auf Dauer schädigen. Ist die Nase durch eine Allergie ständig verstopft, oder juckt und kribbelt es unentwegt, können moderne Nasensprays mit Beclometason (z.  B. Livocab direkt mit Beclometason 0,05%) Abhilfe schaffen. Die Nasenschleimhaut schwillt ab, der anhaltende Fließschnupfen normalisiert sich und man kann wieder durchatmen. Im Gegensatz zu anderen, chemisch abschwellenden Nasensprays (Vasokonstriktoren) entsteht bei der Anwendung von beclometasonhaltigen Nasensprays kaum ein Gewöhnungseffekt. Das Nasenspray kann insgesamt über eine Dauer von 4 Wochen ohne ärztlichen Rat eingesetzt werden.

Die richtigen Schutzschilder für die Heuschnupfenzeit

[12.04.2007]

Levocabastin bietet gute Basistherapie für Augen und Nase

Menschen, die an Heuschnupfen leiden, sind meistens vom Frühling bis in den Herbst gebeutelt. Spätestens ab März geht es los mit den brennenden und geröteten Augen, der laufenden und juckenden Nase. Aber was kann man tun, wenn man diese allergischen Beschwerden langfristig über die Pollensaison eindämmen möchte? Bewährt hat sich hierbei der Einsatz des antiallergischen Wirkstoffs Levocabastin. In Form von Augentropfen und Nasenspray (z. B. Livocab direkt Kombi, in Apotheken) wirkt er direkt am Ort des Geschehens, und geht dabei kaum in die Blutbahn. Er bremst die Entzündungsstoffe und lässt die Symptome binnen weniger Minuten verschwinden. Aufgrund eines sehr geringen Nebenwirkungspotenzials kann Levocabastin über mehrere Monate eingesetzt werden und ist zudem auch für Kinder und Stillende geeignet.

Ein Expertenstatement zum Thema:

"Es gibt verschiedene Studien dazu, dass bei Heuschnupfen-Betroffenen, insbesondere in den pollenstarken Monaten, die Lebensqualität enorm eingeschränkt ist. Die Pollenallergiker fühlen sich extrem krank und depressiv, vergleichbar mit dem Gemütszustand eines schwerkranken Patienten. Wenn man diese Patienten dann optimal auf eine Therapie mit Antihistaminika einstellt, verbessern sich die mentalen Verfassungen enorm. Besonders nach Therapie der Augen- und Nasensymptome erzählen Betroffene von extremen Stimmungsbesserungen."
Professor Ralph Mösges, Universität zu Köln


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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Letzte Änderung: 22.03.2007
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